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Digital und nachhaltig. Der Podcast für grüne Unternehmer.

Digital und nachhaltig. Der Podcast für grüne Unternehmer.

Hallo ich bin Julia und Gründerin und Host dieses neuen Podcast – dieser neuen Show. Und in dieser ersten Folge möchte ich einmal über mein Warum sprechen.

Warum das hier alles so wichtig ist und warum gerade nachhaltige Unternehmen meiner Meinung nach so richtig laut sein sollten – So richtig auf sich aufmerksam machen müssen, damit sie die Welt verbessern können.

Also warum müssen gerade die nachhaltigen die guten Unternehmen die Welt besser machen möchten unbedingt laut sein auf sich aufmerksam machen? Und wie können Sie das anstellen? Auch wenn viele nachhaltige Unternehmen und Unternehmer das vielleicht gar nicht so gerne hören ist es doch sehr wichtig als Unternehmen laut zu sein. Das heißt jetzt nicht rumschreien oder so. Ich meine jetzt wirklich Marketing machen, auf sich aufmerksam machen. Denn ein Unternehmen kann nur überleben wenn es groß ist oder wächst. Von Turbo-Kapitalismus halte ich nichts. Man muss jetzt nicht ums Verrecken unbedingt die Gewinne ständig maximieren. Aber man sollte schon gut haushalten und mit seinem Geld über die Runden kommen. Und gerade als Unternehmen ist es natürlich wichtig seinen Impact, also seine Mission, rauszubringen, seinen Beitrag zu leisten.

Und genau die grünen und die nachhaltigen und auch die sozialen Unternehmen leisten einen großen Beitrag dabei unsere Welt ein gutes Stück besser zu machen. Damit der Einfluss, den die guten Unternehmen auf die Welt haben können, natürlich größer wird, müssen auch die Unternehmen größer und bekannter werden. Bei vielen Unternehmern habe ich den Eindruck, oder ich höre es ganz explizit, dass sie sagen “Ach ja Marketing das ist ja so hmmmm, das macht man nicht, das machen die großen Unternehmen. Geldverdienen ist auch was böses. Geld verdienen ist ja schlecht. Geld ist dreckig.”

Aber das stimmt ja alles nicht, denn – das ist ein Learning das ich auch erst machen musste: Nur wenn man erfolgreich ist kann man die Welt wirklich in einem großen Maße verändern. Und gerade die guten Unternehmen die unsere Welt ja besser machen im Gegensatz zu Unternehmen die jetzt auf Gedeih und Verderb ihren Gewinn maximieren – da müssen gerade die guten Unternehmen natürlich einen größeren Einfluss bekommen, damit sie von den Kunden wahrgenommen werden, damit sie einen Beitrag in der Welt leisten können und damit sie vielleicht auch die großen Unternehmen, die schon lange etabliert sind und die unsere Welt (ehrlich gesagt) mit Füßen treten, auf sie aufmerksam werden und vielleicht auch mal ins Umdenken kommen. Deswegen ist der Impact,(der Einfluss, die Wichtigkeit) der guten Unternehmen ja so wichtig. Daher ist es meine Mission genau diesen Unternehmen zu helfen und zwar nicht nur mit meinem Podcast hier den ich hier anfangen möchte und der ehrlich gesagt nur sehr unregelmäßig herauskommen wird, weil ich leider so wenig Zeit habe. Aber ich habe mir gedacht ich mache ihn jetzt einfach mal weil ja weil ich einfach schon seit 2 Jahren mit diesem Gedanken schwanger gehe und unbedingt diesen Podcast starten möchte. Und ich habe überlegt und überlegt und habe immer nach dem perfekten Namen gesucht und (wie das eben so ist) jetzt dachte ich mir: Jetzt machst du es einfach mal es ist gerade kurz vor sieben Uhr früh. Ich nehme das jetzt auf und ich starte jetzt damit. Wenn ich dann erstmal die erste Folge gemacht habe, die erste Hürde genommen habe, dann wird das auch besser.

Aber warum ich jetzt genau das mache, warum ich den nachhaltigen Unternehmen helfen möchte. Da hole ich jetzt mal ein bisschen aus und erzähle ein bisschen was von mir:

Hallo ich bin Julia Ich bin geboren in Berlin und wollte schon immer Architektin werden. Das wollte ich zunächst einmal machen weil mein Vater auch vom Bauh ist und ich da ein bisschen in das Bau-Leben reinschnuppern konnte. Ich war schon im Kindergarten und in der Grundschule schon öfter mal auf Baustellen. Und konnte dann mal schauen wie das denn so ist die Welt zu verändern. Dann wollte ich Architektin werden weil ich die Welt verbessern wollte, ich wollte nachhaltig bauen. Ich wollte bestehende Gebäude schützen. Ich wollte in die Denkmalpflege gehen. Deswegen habe ich Architektur studiert und natürlich diese Gedanken dann auch in der Uni-Zeit durchgedrückt. Da muss ich ehrlich sagen da bin ich dann gegen unsere Professoren angetreten. Denn, Ja, ich möchte jetzt hier nicht irgendwie schlecht von meiner Uni reden aber Nachhaltigkeit war da eben gar kein Thema. Als ich dann in meiner Diplomarbeit stand und diese vorgetragen habe, wurde mir dann auch ein Kopf geworfen: “Ach wissen Sie das mit der Nachhaltigkeit vergessen Sie das mal lieber. Das ist nur so ein Trend, der geht wieder vorbei.” Natürlich war ich hin und hergerissen. Ich wollte natürlich gute Noten haben aber andererseits wollte ich natürlich auch mein Herzblut in mein Studium stecken. Ich wollte natürlich genau so entwerfen wie ich das für richtig halte und das konnte ich im Studium natürlich noch relativ gut durchdrücken. Das Einzige was ich zu befürchten hatte ist, dass man halt mal durch eine Arbeit durchfällt – was gar nicht so einfach ist -, oder halt schlechte Noten. Ja gut aber die hab ich dann eben in Kauf genommen weil ich wollte halt unbedingt nachhaltig bauen. Ich wollte erneuerbare Energien verwenden, das heißt zum Beispiel Solar-Fassaden machen, oder Windkraftanlagen auf Häuser, oder Begrünung von Fassade und Dach. All diese Sachen: Wasser-Kreisläufe im Haus, all sowas hab ich eingeplant was meine Professoren alles total unwichtig fanden. Die wollten dann halt, dass die schöne Glasfassade zu sehen ist und was weiß ich. Ich habe in Kaiserslautern studiert und da ist die Frankfurter Schule halt sehr stark finde ich. Das heißt Man merkt das in den Entwürfen schon. Das sind alles Klötze aus Glas und Stahl. Ein bisschen Beton und wenn man das nicht macht naja dann hat man bei den Professoren nicht so gute Karten – jedenfalls damals gehabt. Ich habe mein Diplom 2014 beendet. Inzwischen habe ich gehört, dass sich das jetzt schon geändert hat. Es gibt anscheinend schon den ersten nachhaltigen Prof an der Uni und das erste Fach dazu.

Aber dann bin ich natürlich aus der Uni raus hab gedacht: “Ach Quatsch Uni. Die Professoren die stehen ja alle bloß im weg. Ich mache jetzt mein Ding.” Ich bin dann in ein Architektur-Büro gekommen. Und da hieß es “Ja wir machen Denkmalpflege. Ja wir bauen nachhaltig und so weiter und so fort.” Und da habe ich dann angefangen habe anderthalb Jahre dort gearbeitet und immer gedacht: ‘ja irgendwann kommt der große Auftrag, dann werden wir wirklich nachhaltig bauen.’

Ja ich habe meinem Chef geglaubt, dass das wirklich seine Mission ist – sein Herzblut. Das was er machen will und das jetzt nur gerade eine Flaute ist. Aber nach anderthalb Jahren habe ich gemerkt da ist immer noch nichts. Und das war keine richtig bewusste Entscheidung. Das hat mein Körper mir gesagt. Ich bin nämlich immer öfter krank geworden habe mich quasi nur noch von Kaffee ernährt, weil ich einfach so müde geworden bin ich saß im Büro und konnte mich kaum wach halten. Inzwischen weiß ich, dass das einfach mein Körper war der hat mir gesagt: “Kindchen das was du hier machst das entspricht nicht meiner Welt.” Ich habe zum Beispiel einfach nach EnEV gebaut (Energieeinsparverordnung) und Styropor an die Wände geklebt also Plastik quasi Erdöl mehr oder weniger. Und das hat natürlich überhaupt nicht dem entsprochen was ich machen wollte. Mein Körper hat mir irgendwann signalisiert dass er das nicht machen mag. Dass das überhaupt nicht mir entspricht. Ich bin immer müder geworden immer kränker, war ständig beim Arzt hat mich quasi nur noch von Kaffee ernährt weil ich sonst im Büro einfach eingeschlafen wäre. Und irgendwann hat mich dann mein Arzt als es ganz schlimm war schon mal für sechs Wochen und anschließend für sechs Monate krankgeschrieben. Das war dann wohl der klassische Burnout, den man haben kann. Ich möchte da jetzt gar nicht weiter darauf eingehen, sondern einfach nur sagen, dass das mein Weckruf war, dass ich was anderes machen musste. Dann wollte ich erst mal bestimmt drei oder vier Jahre nichts mehr von Architektur hören und habe mich selbstständig gemacht.

Während meiner Selbstständigkeit habe ich dann unglaublich viel gelernt über Marketing, über Webseiten ,über Landingpages, E-Mail-Funnel und so weiter und so fort – hab mir so viele Schulungen reingezogen, wie ich nur konnte. Habe alles aufgesogen was es da im Internet gab. Denn mein Traum war es ein passives Einkommen aufzubauen. Das habe ich dann auch gemacht. Habe aber gemerkt, dass das irgendwie auch noch nicht so richtig das Wahre ist. Und deswegen haben wir, also ich und mein Partner, Mitte 2019 uns neu gegründet und sind jetzt dabei nachhaltigen und sozialen und guten Unternehmen dabei zu helfen, ihre Mission ins Internet zu bringen. Denn wie wir wissen: das Internet ist nur in der Politik noch Neuland. Jeder der sich informiert geht zuerst ins Internet. Man googelt, man landet auf einer Website (Facebook ist gar nicht mehr so relevant. Jedenfalls nicht um gefunden zu werden.) Und ja wir haben uns darauf spezialisiert, dass wir wirklich ein ganzes Konzept machen vom Online-Marketing, von der Webseite über Social Media. Das beinhaltet alles von Texten, Fotos, Videos, der Webseite, dem E-Mail-Funnel. Wir machen auch komplett automatisierte E-Mail-Marketing-Funnel. Das ist natürlich auch überhaupt nichts schlechtes, denn das spart Unternehmen richtig viel Geld. Zuerst wollten wir eigentlich dahin gehen Unternehmen zu helfen indem wir ihre Abläufe automatisieren.

Die klassische Automatisierung von Kundenakquise, von Kunden-Support et cetera. Aber dann haben wir festgestellt, dass die meisten Unternehmen einfach schon Strugl mit ihrer Website haben – dass die Website kein Ziel erfüllt. Und dann nicht zielgerichtet aufgebaut ist. Und da haben wir uns dann nochmal neu orientiert und gesagt: Okay bevor wir mit dem High-End E-Mail-Marketing-Funnel rangehen und sagen: “Hier Leute ihr könnt jetzt euren Support reduzieren, ihr müsst nicht mehr sechs Stunden am Tag E-Mails beantworten sondern vielleicht noch eine halbe Stunde.” Das macht ja überhaupt keinen Sinn, wenn die Webseite das Fundament -die Homebase – des ganzen Marketings nicht perfekt sitzt, dann braucht man den Rest auch gar nicht machen. Daher machen wir das Komplettpaket. Wir machen einfach alles. Wir machen ein zwei Stunden-Interview, damit wir unsere Klienten richtig gut kennen und auch wissen was deren Mission wirklich ist. Und dann bauen wir wunderschöne Internet-Auftritte, die nicht nur hübsch sind was auch relativ einfach zu erreichen ist, sondern die den Besucher wirklich an die Hand nehmen und abholen, auf seine Probleme eingehen und ihn dahin führen, dass er wenn er wirklich ein passender Kontakt für dieses Unternehmen ist, dieses Unternehmen auch möglichst irgendwie kontaktiert. Das heißt wir sieben dadurch ganz viele Leute aus die gar kein Interesse haben, die bloß den Support verstopfen würden. Und wir zeigen natürlich auch Interessenten, die jetzt wirklich was von diesem Unternehmen hätten (also von der Zusammenarbeit oder vom Produkt oder so), dass das wirklich so ist denn viele Unternehmen lassen da ganz viel Potenzial liegen, wenn sie einfach auf ihrer Webseite nicht ganz genau auf die Probleme eingehen die ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung löst.

Viele schaffen es auch nicht wirklich kundengerecht zu denken. Das ist kein Vorwurf an irgendwen.

Es ist einfach: wenn man im Projekt drinne ist. Dann sieht man das eben von innen heraus und wir als Außenstehende können den Blick des laienhaften Betrachters einnehmen und sagen: “Okay was hab ich denn davon, wenn ich mit dir zusammenarbeite?” Und genau diese Fragen beantwortet man dann zum Beispiel auf der Webseite, oder gibt nützliche Informationen auf LinkedIn oder auf Facebook oder Instagram oder sonst irgendwo raus. Macht SEO-Marketing das genau so passt, damit eben die Leute, die ein Problem haben das wir lösen können mit unserem Unternehmen, dass die auch wirklich da landenden.

SEO wird auch irgendwie unverständlicherweise immer als negativ betrachtet, aber SEO ist was total tolles. Denn es ist einfach die Optimierung für die Suchmaschine. Das heißt die Suchmaschine versteht genau was du treibst, was dein Unternehmen macht, was für ein Mehrwert du lieferst.

Und es ist auch überhaupt nichts Schlechtes dabei für die Suchmaschine zu optimieren, denn die Suchmaschine verbessert sich immer so weit, dass der Nutzer das allerbeste Ergebnis hat und die besten Lösungen findet. Das heißt wer für die Suchmaschine optimiert, der optimiert letztendlich für den Besucher. Die Suchmaschine ist nur so ein kleines Zwischen-Element, das dir hilft, das natürlich die Wege im Internet ein bisschen leitet – wie die Straßen, auf denen wir fahren. Die Suchmaschine und die ganzen Parameter die es gibt, die machen das alles einfach messbar. Daher bin ich ein totaler Fan von Suchmaschinenoptimierung (von SEO). Ich liebe es auch passende Texte zu schreiben, Keywords zu recherchieren, überhaupt den Markt zu analysieren. Was gibt es schon? Was kann man besser machen?

Das machen wir alles mit großem Herzblut, dass wir wirklich den Unternehmen, die was Gutes tun, helfen möchten oder helfen können. Denn was ich gemerkt habe, als ich nochmal in meiner Selbstständigkeit nach dem Burnout und allem, was ich reflektiert habe. War, dass ich zwar als Architektin vielleicht im Jahr zwei, drei nachhaltige Häuser bauen kann. Aber wenn ich da hingehe und online helfe, also Marketing-Maßnahmen oder Web-Werbemaßnahmen, digital Maßnahmen ergreife, die nachhaltigen Unternehmern helfen, dann kann ich viel viel mehr erreichen. Denn ich helfe vielen Unternehmen dabei, dass sie ihre Arbeit hebeln können, dass sie nicht mehr über die Webseite zwei Interessenten bekommen, sondern 20. Dass sie nicht mehr so viel am Telefon oder am E-Mail-Programm hängen, sondern dass die Webseite das übernimmt. Und dann haben sie wieder viel mehr Zeit, viel mehr Kapazität, können die wichtigen Dinge tun. Ich habe einfach gemerkt, dass wenn ich da ansetze wo ich den Vielen gleichzeitig helfen kann, anstatt zwei drei Häuser zu bauen die dann eine Weile in der Welt rumstehen. Dann kann ich meinem Ziel, die Welt zu verbessern viel schneller nahe kommen, weil ich einfach mit viel mehr diesen Leuten die das gleiche Ziel haben zusammenarbeite und ihnen vor allem auch helfe, dass ihr Unternehmen dann größer wird. Als ich das erkannt habe war mein Feuer auch wieder da, das ich nach dem Burn out so lange verloren hatte, dass ich jetzt voll und ganz dahinter stehen kann und den Grünen nachhaltigen Unternehmen wirklich auf diese Weise helfen möchte. Und in diesem Podcast soll es natürlich nicht nur um “Werbung schalten” oder sowas gehen, sondern ich möchte über alle möglichen Aspekte der digitalen Welt für nachhaltige Unternehmer sprechen.

Hier wird es also in diesem Podcast darum gehen wie man zum Beispiel SEO macht, wie man sich verkauft, wie man die perfekte Website macht, wie man die perfekte Strategie für sich finden kann.

Ich werde über Tools reden die es im Internet gibt die für die Buchhaltung oder Termine buchen erleichtern können. Wir werden über all das sprechen. Was das Internet bietet, was einem das Unternehmersein nachhaltig leichter machen kann. Damit die nachhaltigen Unternehmen, die guten Unternehmen, alle Unternehmen die unsere Welt besser machen möchten – damit die ganz einfach wieder die Hände frei haben und nicht so eingezwängt sind in diesem “Unternehmertum”, das ganz viel Buchhaltung, Bürokratie und Dinge-lesen und lernen und ausprobieren beinhaltet. Sondern dass sie das von mir lernen können, was ich schon weiß. Ich grab’ mich da auch die ganze Zeit ein. Ich höre Podcast, mache Seminare, mache alles Mögliche.

Ich möchte einfach dieses Wissen mit euch da draußen teilen, damit ihr nicht in diese ganzen Seminare gehen müsst, damit ihr nicht zwei Stunden am Tag irgendwelche Foren durchwälzt. Ich werde in diesen Podcast meine Essenz an euch herausgeben, damit ihr einfach nur profitieren könnt ihr. Könnt ja diesen Podcast abonnieren, wenn ihr möchtet. Dann werdet ihr hier die ganzen Inhalte in sortiert in ausklamüsert, in erprobt finden – die ich auf meiner Odyssee durchs Internet, durch die Seminare und Foren, aufgegriffen habe.

Die Shownotes für diesen Podcast werde ich dann immer passend zum Podcast auf meiner Seite “Architect Gone Astray . com” veröffentlichen. Das heißt “Architekt auf Abwegen”, was ich ja bin.

Und falls ihr euch interessiert was ich eigentlich so arbeite dann schaut euch mal die Seite Helix minus Marketing .de an. Da findet ihr unsere Agentur.

Aber ich möchte ja jetzt hier nicht unbedingt Werbung machen deswegen werdet ihr alle links und so weiter natürlich in den Shownotes finden.

Ich hoffe ihr habt jetzt einen kleinen Einblick wer ich bin: Ich bin Julia.

Warum ich das mache: Weil mir nachhaltiges Unternehmertum am Herzen liegt und weil ich helfen möchte. Und ich hoffe ihr habt Interesse an diesen Themen. Und wenn ihr noch weitere Wünsche habt für Themen, dann schreibt mir gerne eine Contact Mail und dann bin ich natürlich immer über Input sehr dankbar. Denn ich möchte natürlich über das reden was euch interessiert.

Ich interessiere mich für fast alles was digital passiert, deswegen bin ich da relativ offen und ich möchte natürlich damit anfangen, was euch am meisten hilft, wo es euch am meisten unter den Nägeln brennt.

Von daher sage ich jetzt aber erst einmal Tschüss und wünsche euch einen wunderschönen Tag. Macht’s gut. Eure Julia.

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