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Webdesigner taugen nichts?

Was haben Banker und Webdesigner gemeinsam?⁣

Sie verarschen ihre Kunden. Der schlechte Ruf von Webdesignern kommt nicht von Ungefähr. Leider schaffen es viele, mit ihrer Leistung sogar zu schaden, indem sie schlechte Webseiten abliefern.⁣ Hier wird natürlich polarisiert, aber ich möchte euch einmal die Augen öffnen.

Was ist eine schlechte Webseite? Sie lädt langsam, hat kein Konzept und führt nicht auf ein bestimmtes Ziel hin. Oft ist sie auch nicht rechtssicher oder auf den Handy schlecht zu benutzen…⁣

Wurdest du auch schon Mal von einem Webdesigner verarscht?⁣

Das Thema ist natürlich sehr provokativ gewählt und formuliert, weil es mich wirklich sauer macht.

1. Sie spielen  mit der Unwissenheit ihrer Kunden und verkaufen Mist. 

2. Viele Webdesigner raten pauschal zu WordPress, obwohl das viele Risiken birgt und für die Kunden meist einfach viel Arbeit bedeutet. 

3. Der Datenschutz wird missachtet indem Pixel und Cookies gesetzt werden, ohne rechtssichere Hinweise zu geben.

4. Das Thema Ladezeit-Optimierung erwähnen die meisten Webdesigner gar nicht erst. Die finanziellen Folgen sind für den Kunden zunächst unsichtbar, aber fatal.,

5. Designregeln, Farbpsychologie und Nutzerführung werden oft komplett ignoriert., 

6. Die Webseiten verfolgen kein Ziel. Die Designer beraten ihre Kunden nur selten über Themen wie Verkaufspsychologie etc. Damit wird das ganze Potenzial der Webseite verschwendet.

7. Gute Agenturen kümmern sich um zielkunden-gerechtes Copy Writing deiner Webseiten-Texte. Deine Texte müssen deine Kunden ansprechen und deiner Agentur sollte dafür fähige Texter haben und diese Arbeit für dich machen.

Webdesigner vs. Autofolierer

Gehst du einfach ganz unbedarft zu einem Webdesigner, kann dir folgendes passieren: Es könnte sein, dass du eine hübsche Seite bekommst, die sonst aber nichts kann.

Stell dir vor, du brauchst ein Auto, kennst aber eigentlich niemanden, der sich wirklich gut mit Autos auskennt. Aber du gehst zu einem befreundeten Auto-Folierer. Natürlich kann er dir ein Auto aus seiner geliebten Sammlung verkaufen. Aber hinterher hast du einen schicken Sportwagen, in den weder der Kinderwagen noch der Wocheneinkauf passen.

Du hast zwar ein Auto und eine Webseite, aber beide passen eventuell nicht zu deinen Bedürfnissen oder zu deinen Zielen.

Bei Webseiten ist es sogar noch schwerer, weil du oft gar nicht genau weißt, was dein Bedürfnis oder dein Ziel ist.

Foto von bongkarn thanyakij von Pexels

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